Kundenprojekt · Industriesoftware
Produktdaten-Pipeline
Aus rohen Lieferantenkatalogen werden geprüfte, standardkonforme Merkmale, mit Konfidenz, Quelle und einem Qualitätstor vor der Freigabe.
Gebaut für einen Hersteller von Industriesoftware. Dessen Kunden müssen Produktdaten in einem Branchenstandard und als digitalen Zwilling ausliefern, bekommen von ihren Lieferanten aber Excel-Listen, PDFs, IDM-Kataloge und Freitext. Diese Demo ist die Pipeline aus dem Projekt, mit ausgetauschten Daten.
Interaktive Demo
Produktdaten-Pipeline
Vom rohen Lieferantenkatalog zum geprüften Merkmalssatz, in vier Schritten.
Wie es funktioniert
- 01
Katalog einlesen
Ein Lieferant liefert eine CSV: Freitext-Beschreibungen, gemischte Einheiten, mehrere Schreibweisen pro Hersteller. Die Pipeline liest ein und markiert direkt, was ohne Rückfrage nicht entscheidbar ist.
- 02
Klassifizieren, Regeln zuerst
Exakte Treffer und Lookups entscheiden zuerst, weil sie nichts kosten und sich erklären lassen. Was übrig bleibt, geht an die Ähnlichkeitssuche, und nur der Rest an ein Modell. Jede Zeile zeigt, welche Stufe sie entschieden hat.
- 03
Merkmale extrahieren, mit Qualitätstor
Aus der Beschreibung werden Werte und Einheiten. Q1, Q2 oder Q3 entscheiden, was automatisch rausgeht und was ein Mensch prüft. Was sich nicht belegen lässt, bleibt leer und wird nicht geraten.
- 04
Herkunft in beide Richtungen
Von jedem Merkmal zurück zur Quellzelle, und von jeder Zelle vorwärts zu allem, was daraus entstanden ist. Ändert sich eine Regel, ist in einem Klick sichtbar, welche Ergebnisse betroffen sind.
6 von 8
Zeilen erreichen das Modell nie, Regeln und Lookups entscheiden vorher
Q1 bis Q3
Das Qualitätstor entscheidet, was automatisch rausgeht und was zur Prüfung geht
Jeder Wert
trägt Stufe, Konfidenz und Quellzelle mit, vorwärts und rückwärts nachvollziehbar
Hersteller, Merkmalsnamen und Zahlen in der Demo sind ausgetauscht.









